Über soft power
soft power ist ein Kunstverein und Ort für nicht-kommerzielle künstlerische Projekte. Konzeptuell eignet sich soft power einen politischen Begriff an, der den Einfluss von Kultur und Kunst (als sogenanntes „weiches“ Kapital) auf Politik und Wirtschaft beschreibt und benutzt. Das laufende Programm ist geleitet von der Fragestellung, wie dieser Begriff produktiv unterwandert, herausgefordert und dessen Potenzial aus diversen künstlerischen Perspektiven angeeignet werden kann. Die wachsende Anzahl an Mitgliedern des Kunstvereins unterstützt unsere Arbeit und wird aktiv in die Programmgestaltung einbezogen.
Künstlerische Leitung (seit Oktober 2024): Linnéa Bake und Eva Herrmann
Gründungsmitglieder und künstlerische Leitung (bis September 2024): Linnéa Bake, Eva Herrmann, Melissa Lücking und Donna Volta Newmen

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Haltung
Als wachsende Organisation arbeiten wir fortlaufend an der Etablierung, Weiterentwicklung und Durchsetzung unserer institutionellen Haltung und Prinzipien. soft power begreift sich als nicht-kommerzieller und unabhängiger Raum für künstlerische Projekte. Dabei ist es uns ein großes Anliegen, interne Strukturen und Arbeitsweisen zunehmend transparent nach außen zu tragen, um über uns selbst hinaus auf oftmals prekäre Arbeitsverhältnisse im kulturellen Sektor hinzuweisen. Es ist unser Ziel, strukturelle Missstände als Organisation nicht nur zu thematisieren, sondern, etwa durch unsere institutionelle Haltung in Bezug auf Vergütung, auch zu deren Überwindung beizutragen. In diesem sowie jeglichen anderen Zusammenhängen richten wir uns gegen jegliche Form der Diskriminierung, sei es strukturelle oder individuelle Ungleichbehandlung. Als Kunstverein, Ausstellungs- und Arbeitsort möchten wir ein Umfeld gestalten, in dem ein respektvoller, gleichberechtigter und bereichernder Umgang miteinander stattfinden kann.
Als wachsende Organisation arbeiten wir fortlaufend an der Etablierung, Weiterentwicklung und Durchsetzung unserer institutionellen Haltung und Prinzipien. Wir sind ein nicht-kommerzieller und unabhängiger Raum für künstlerische Projekte. Dabei ist es uns ein großes Anliegen, interne Strukturen und Arbeitsweisen zunehmend transparent nach außen zu tragen, um über uns selbst hinaus auf oftmals prekäre Arbeitsverhältnisse im kulturellen Sektor hinzuweisen. Es ist unser Ziel, strukturelle Missstände als Organisation nicht nur zu thematisieren, sondern, etwa durch unsere institutionelle Haltung in Bezug auf Vergütung, auch zu deren Überwindung beizutragen. In diesem sowie jeglichen anderen Zusammenhängen richten wir uns gegen jegliche Form der Diskriminierung, sei es strukturelle oder individuelle Ungleichbehandlung. Als Kunstverein, Ausstellungs- und Arbeitsort möchten wir ein Umfeld gestalten, in dem ein respektvoller, gleichberechtigter und bereichernder Umgang miteinander stattfinden kann.

Presse
Lena Manger, The collaborative project space ‘soft power’ encourages constructive, oppositional, and fluid discourses through art, C24, November 2021
PlusX with Lena Platonos & friends hosted by soft power, Cashmere Radio, September 2021
Immo Schneider, Autonomous art comes to Tempelhof, cee cee, Oktober 2022
Moses Hubbard, ‘Don’t Panic:’ 3hd Festival at soft power, Berlin Art Link, Oktober 2022
Alicja Schindler, „Plural Perspectives“ in Tempelhof: Eine neue Version der Siegessäule, Berliner Zeitung, Juni 2023
All Muses are Dead by Donna Volta Newmen, Kaltblut Magazine, Juli 2023
Laura Helena Wurth, Das Atelierhaus Teilestrasse, Deutschlandfunk Kultur, Dezember 2023

Accessibility
Kein rollstuhlgerechter Zugang:
soft power befindet sich im Souterrain (Treppe mit 3 Stufen ohne Geländer/Handlauf) eines Wohnhauses in der Fürbringerstraße in Berlin-Kreuzberg. Der Raum ist derzeit nicht rollstuhlgerecht. Wir prüfen Möglichkeiten, dies in Zukunft zu ändern.
Genderneutrale Toilette:
Es steht eine genderneutrale Toilette zur Verfügung (nicht rollstuhlgerecht).
Sitzgelegenheiten:
Im Raum stehen Hocker und (bei Bedarf) Stühle mit Rückenlehne zur Verfügung.
Neurodiversität:
Wir möchten ein möglichst inklusives Erlebnis und einen angenehmen Besuch für unterschiedliche Bedürfnisse bieten. Im hinteren Bereich der Räumlichkeiten befindet sich ein separater, ruhigerer Raum, in den ihr euch gerne zurückziehen könnt, wenn große Menschenmengen eine Herausforderung darstellen.
Veranstaltungsspezifische Accessibility-Informationen:
Für jede Ausstellung, jedes Projekt oder jede Veranstaltung werden auf unserer Website (siehe „Programm“) weitere Accessibility-Informationen bereitgestellt, die Details zur Sprache der jeweiligen Veranstaltung, zur Verfügbarkeit von Gebärdensprachdolmetscher*innen oder zur Vorankündigung von lauten Geräuschen, hellem Licht oder starken Gerüchen enthalten.
Wenn ihr detailliertere Informationen möchtet oder uns vor eurem Besuch spezifische Bedürfnisse mitteilen möchtet, könnt ihr euch gerne unter hello@softpower.world an uns wenden.
Förderung
